SUP Foil Downwinder von Altenteil nach Niobe Fehmarn

Veröffentlicht am: 22. Mai 2022|Kategorien: Allgemein|Tags: , , |

SUP Foil Downwinder von Altenteil nach Niobe Fehmarn

Wie geil! Es geht immer weiter, Stück für Stück werden die Distanzen länger.

Das Wetter spielt mit! Das war schon lange mein Traum. Völlig frei von allem, nur mit dem Board den puren Glide mit der Energie des Meeres genießen. Jetzt war es soweit: SUP Foil Downwinder von Altenteil nach Niobe auf Fehmarn.

Vom 16. bis 22 Mai hatten wir ein paar schöne Westwind-Tage. Perfekt für die ersten paar Kilometer Downwind am Stück! Zuvor habe ich zusammen mit @Daniel Pankoke fleißig trianiert und viele Boards sowie Foils getestet.

Jede Session verbessert sich die Technik. Ich war dieses mal mit dem 1780er Phantom unterwegs. Für die etwas langsameren Wellen ein guter Kompromiss. Der super geringe Stallspeed hat viele Vorteile in der Ostsee. Kleine Fehler werden dadurch verziehen. Ich habe bereits geschfft, mich mit einem 1480er hochzupumpen. Der trägt auch super und lässt einem ab dieser Foilgröße schon so laaaangsam die Wellen „überbrücken“ durch den hohen Speed. Allerdings ist der kleinste Fehler fatal. Und noch lerne ich ja. Der Start kostet mich überdimensioniert viel Energie. Das Timing muss 100% perfet stimmen, damit ich hoch komme. 1780 hat perfekt gepasst.

Voller Erfolg!

Start: Oben an der Landzunge

Wir haben beim Ahoi Camp Fehmarn geparkt und sind etwas nach oben an die Spitze gelaufen. Vorsicht, nicht zu weit: Naturschutzgebiet! Der Campingplatz ist einfach der Hammer. Eines unserer besten Wellen-Reviere! Hier trifft man Wassersportler jeder Art an.

Nach der Windabdeckung noch ein bisschen weiter!

500-700 Meter weg vom Land sind optimal, um zu starten! Am besten, man paddelt im sitzen oder im knien. Das spart Energie. Los geht es dann dort, wo die Wellen sich nicht mehr sortieren. Ab geht’s Richtung Osten! Die Landzunge am Strand von Niobe kann man sehr gut erkennen. Der 4-6 Kilometer Run ist sehr sicher!

LÄUFT!

Die ersten Seegrasbüschel waren unterwegs. Daniel und ich konnten aber im Slalom drum herum fahren. Jetzt Daumen drücken, dass es nicht mehr werden. Man muss es einfach mal probieren. So ist es mit dem Seegras. Manchmal hat man Glück, manchmal hat man Pech.

Das letzte Bild ist an der Sandbank vor Niobe entstanden. Die Wellen sortieren sich dort richtig geil und man kann sie geil abreiten. Zum Schluss noch mal eine nette Abwechslung!

Angekommen in Niobe auf Fehmarn!

Wir haben uns schon neue Routen ausgedacht und können es nicht abwarten diese zu testen! Sei das Seegras grädig mit uns!

Wir treffen uns auch regelmäßig im Binnensee zum SUP Pumpen. Sehr gutes Training und es übt die Balance.

Geschrieben von Malte Krummradt

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